Metropolis: Der Industriemagnat Johann Fredersen herrscht ueber die zweigeteilte Stadt METROPOLIS. In den Hochhaeusern residieren die Herren, die Arbeiter leben tief unter der Erde. In den ewigen Gaerten, in denen sich die Soehne der Reichen vergnuegen, taucht Maria auf, die Heldin aus der Unterstadt, und plaediert fuer die Befreiung der Unterdrueckten. Freder, der Sohn des Herrschers, bewundert die Frau und verliebt sich in sie. Sein Vater beauftragt den Erfinder Rotwang, dem Roboter, an dem dieser arbeitet, das Aussehen Marias zu geben, die kuenstliche Maria soll die Arbeiter aufwiegeln, damit um so rigoroser gegen sie vorgegangen werden kann. Der Plan hat Erfolg, die wuetenden Arbeiter zerstoeren die Maschinen, ueberfluten damit aber auch ihre unterirdische Stadt. Maria und Freder retten die Kinder, zum Finale reichen sich Fredersen, sein Sohn und der Werkmeister die Hand. Das Testament des Dr. Mabuse: Nervenklinik des Dr. Baum. Mabuse ist besessen von der Idee, die Menschheit zu vernichten. Dazu verfasst er ein wahres Horrorszenario. Mit hypnotischen Kraeften zwingt er Dr. Baum, seine Hirngespinste von einer Verbrecherbande ausfuehren zu lassen. Die Terroranschlaege und Verbrechen veraengstigen die Menschen. Die Polizei und Kommissar Lohmann sind zunaechst ratlos. Gerade als die ersten Spuren auf Mabuse hinweisen, stirbt der Verbrecher, ohne dass die Verbrechen aufhoeren. Dr. Baum haelt sich inzwischen fuer die Reinkarnation des Toten und fuer den Vollstrecker seines Testamentes. Aber schliesslich kommt ihm die Polizei auf die Spur, sie findet ihn in Mabuses Zelle - wahnsinnig. M - Eine Stadt sucht einen Moerder Der beruehmteste Triebtaeter der Filmgeschichte auf der Flucht vor Polizei und Unterwelt. Eine Grossstadt wird monatelang von einem pathologischen Kindesmoerder terrorisiert. Die ganze Stadt spricht von den bestialischen Untaten des Triebverbrechers. Immer groesser wird die Nervositaet der Polizei, und die Bevoelkerung sieht in jedem Verdaechtigen den Kindesmoerder. Doch die Methoden des Verbrechers verletzen jede Ganovenehre, und so nimmt auch die Unterwelt den Kampf gegen die Bestie in Menschengestalt auf. Ein moerderischer Wettlauf beginnt...M war der letzte Film Fritz Langs, der vor 1933 in die Deutschen Kinos kam und gleichzeitig sein erster Tonfilm ueberhaupt. M ist Langs Reaktion auf den aufziehenden Nationalsozialismus am Ende der Weimarer Republik.Ein Kunstwerk von zeitloser Qualitaet und eine Kriminalgeschichte, die einem bis heute den Atem raubt.
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